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Sicher durch das Diabetes-Labyrint
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Dem Diabetesarzt ist in der Weiterbildungsordnung der Ärztekammern keine eindeutige Definition zugewiesen. Diabetologie zählt nicht zu den anerkannten Fachgebieten. Dementsprechend komplex ist die Terminologie: Neben ausgewiesenen Schwerpunktpraxen fließen Merkmale wie „Diabetologe DDG“ mit ein. Gemäß Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen sind diverse Qualifikationen als Zusatz erlaubt: „Diabetologie“, „spezielle Diabetologie“, „diabetologisch besonders qualifiziert“. Das schafft eine Begriffsvielfalt, die den Weg durch das Diabetes-Labyrinth nicht leichter macht. Klarheit ist angesagt.
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Hintergrund: Schwarzeck hat diese Parameter genauer unter die Lupe genommen und daraus 7.000 Ärzte identifiziert. Seit acht Jahren beschäftigt sich der Verlag damit, Informationen zu den Ärzten im Bereich Diabetes zu sammeln und laufend zu aktualisieren. Dass dabei auch die spezifischen Qualifikationen und die Verlässlichkeit der jeweiligen Quelle gewichtet werden, ist für Schwarzeck selbstverständlich Pflichtprogramm. Die Daten ermöglichen eine A-E-Klassifikation über diabetologisch tätige Ärzte. Ein herausragendes Produkt aus der Palette der Schwarzeck-Services. Wollen Sie mehr wissen? Ein Klick genügt!
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